B All Protokoll

B All Protokoll Inhaltsverzeichnis

Akute Lymphatische Leukämie (ALL). covid Therapie älterer Patienten mit ALL. Therapie Therapie der reifzelligen B-ALL. Öffentlicher Titel, Therapieoptimierung bei B-ALL und hochmalignem NHL Protokoll, Vollständiges Protokoll nach Amendment IX (passwortgeschützt). und hochmaligner Non-Hodgkin-Lymphome bei. Erwachsenen (ab 18 Jahre). (​GMALL-B-ALL/NHL ). KURZPROTOKOLL. Studienleiter. nicht als Protokollpatienten an einer ALL- bzw. Ausnahme: Patienten mit reifzelliger B-ALL werden nicht nach dem Therapieplan der "Non-. B"-ALL, sondern. Merkmale wie die reifzellige B-ALL (ALL = Akute übernommenen, angepassten Protokoll. Wegen timierten GMALL-B-ALL/NHL-Studie für Burkitt-.

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Die akute lymphatische Leukämie (syn. akute lymphoblastische Leukämie, kurz ALL) ist eine Die reifzellige B-ALL ist eine Sonderform der ALL und kann als die UKALL (United Kingdom ALL Study Group) – Behandlungsprotokoll der UK​. Im Rahmen der Therapie gemäß AIEOP-BFM ALL sind dies die Zytostatika Prednison Die eigentliche Induktionstherapie (Protokoll Ia) besteht aus einer intensiven Informationen zur Behandlung von B-ALL finden Sie hier. Akute Lymphatische Leukämie (ALL). covid Therapie älterer Patienten mit ALL. Therapie Therapie der reifzelligen B-ALL.

United Nations. Retrieved 28 April Retrieved 26 April Official Journal of the European Communities. L Pajhwok Afghan News.

Retrieved 4 April Retrieved 1 October Retrieved 30 April Retrieved 15 May European Commission. Retrieved 29 April Official Journal of the European Union.

Retrieved 21 September European Union. Retrieved 22 September Retrieved 27 April Retrieved 1 May English translation: What's after Kyoto protocol for Turkey?

Retrieved 2 April Retrieved 27 January Categories : Climate change policy Climate change-related lists Lists of parties to treaties. Hidden categories: CS1 errors: missing periodical CS1: long volume value Articles with Turkish-language sources tr Webarchive template wayback links Articles with short description Short description is different from Wikidata Use dmy dates from January Namespaces Article Talk.

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Antigua and Barbuda. Bosnia and Herzegovina. Burkina Faso. Cape Verde. Das Philadelphia- Ph- Chromosom bzw. Die Inzidenz nimmt mit dem Alter zu.

Bei jüngeren Patienten wird Imatinib in Kombination mit Chemotherapie eingesetzt. Dadurch konnte auch der Anteil der Patienten, die einer allogenen Stammzelltransplantation zugeführt werden, deutlich erhöht werden.

In einer randomisierten Studie der französischen Studiengruppe konnte gezeigt werden, dass eine dosisreduzierte Induktionstherapie mit Dexamethason, Vincristin und Imatinib im Vergleich zu einer intensiven Induktion mit Hyper-CVAD und Imatinib tendenziell bessere Ergebnisse bringt [ 18 ].

Eine weitere Verbesserung scheint durch die Gabe von Imatinib nach Transplantation möglich. Dieses Schema orientiert sich an der europäischen Studie mit Dasatinib [ 21 ].

Frühe Rezidive mit einer primären Remissionsdauer unter 18 Monaten sowie refraktäre Rezidive sind prognostisch ungünstig. Eine internationale Referenzanalyse hat belegt, dass Patienten mit Frührezidiv eine signifikant schlechtere CR-Rate erreichen als Patienten mit Spätrezidiv, die häufig gut auf die erneute Standard-Induktionstherapie ansprechen.

Patienten mit Frührezidiv weisen auch signifikant schlechtere Überlebensraten auf. Weiterhin spielt die Linie der Salvagetherapie eine Rolle, da mit jeder nachfolgenden Salvagetherapie die CR-Rate weiter abnimmt und auch die Überlebensraten abfallen [ 24 ].

Die umgehende Überweisung an ein erfahrenes Zentrum ist zu erwägen. Die initiale Diagnostik sollte im Rezidiv wiederholt werden.

Oberflächenmarker u. Verfahren zur Gensequenzierung ein. Zur Eindämmung des Progresses kann eine Vorphase-Therapie angesetzt werden. Die weitere Therapieentscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.

Bei extramedullären Rezidiven sollte immer, auch wenn primär der Eindruck eines isolierten extramedullären Befalls besteht, sowohl eine Liquorkontrolle als auch eine MRD-Bestimmung im Knochenmark erfolgen.

Eine molekulare Remission sollte möglichst angestrebt werden, auch wenn die prognostische Bedeutung der MRD nach Rezidiv weniger klar ist, als in der Erstlinientherapie.

Das Gesamtüberleben nach Rezidiv hängt im Wesentlichen von der nachfolgenden Durchführung einer Stammzelltransplantation ab. Bei den meist intensiv vorbehandelten Patienten ist mit einer erheblichen Nicht-Rezidiv-Mortalität zu rechnen.

Auch das Rezidivrisiko ist im Vergleich zu Patienten, die in Erstremission transplantiert werden, erhöht.

Blinatumomab wird wegen seiner kurzen Halbwertszeit als 4-Wochen-Dauerinfusion appliziert und bei zytologischem Rezidiv zunächst mit einer niedrigeren Dosis gestartet, um ein Cytokin-Release-Syndrome zu vermeiden.

Nach einer Woche erfolgt eine Dosiserhöhung. Blinatumomab wurde in einer Kohorte von prognostisch ungünstigen Frührezidiven bzw. Die medianen Überlebenszeiten lagen bei 7,7 vs 4,0 Monaten und zeigten für Blinatumomab ein signifikant besseres Ergebnis.

Wichtig ist der Effekt der Therapielinie. Auch die Verträglichkeit der Antikörpertherapie war in einigen Aspekten besser als die der Standardtherapie z.

Als prädiktiver Faktor für das Ansprechen auf Blinatumomab kann der Grad der Knochenmarkinfiltration herangezogen werden.

Die Art der Ereignisse unterschied sich allerdings. Neurologische Events nach Blinatumomab können sich z.

Die Ereignisse sind in der Regel vollständig reversibel. Ein frühzeitiges Eingreifen durch Einsatz von Dexamethason soll das Auftreten von schweren Events verhindern, die zu einer Therapieunterbrechung führen würden.

Weiterführende Informationen aus dem Prozess der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel sind unter Arzneimittel-Bewertung Blinatumomab zusammengefasst.

Die Ansprechraten und Langzeitergebnisse mit Blinatumomab sind noch deutlich besser, wenn die Substanz im molekularen Therapieversagen oder molekularem Rezidiv eingesetzt wird.

Das mediane Überleben lag bei 36 Monaten und Patienten, die molekular auf die Blinatumomab-Therapie ansprachen, hatten eine signifikant bessere Überlebenswahrscheinlichkeit als Patienten ohne Ansprechen [ 29 ].

Blinatumomab ist für die Behandlung der minimalen Resterkrankung ab einem Erkrankungsniveau von 10 -3 zugelassen. Bei Auftreten von Toxizitäten ist eine Dosisreduzierung möglich.

Auch bei gutem Ansprechen nach Therapie mit Blinatumomab in der MRD-Situation sollte eine konsolidierende allogene Stammzelltransplantation angestrebt werden.

Die Indikation muss in Abhängigkeit von Patientenalter, Allgemeinzustand etc. Wenn keine Stammzelltransplantation möglich ist, sollte eine Fortsetzung der Standardtherapie z.

Erhaltungstherapie erwogen werden. Die Substanz wurde in der Zulassungsstudie bei einer Gruppe von Rezidivpatienten untersucht, die auch Spätrezidive beinhalteten.

In einer randomisierten Studie wurde Inotuzumab mit Hochdosis-Cytarabin-basierten Chemotherapien verglichen. Während sich das mediane Überleben 7.

Die Therapie mit Inotuzumab war gegenüber der Standardtherapie z. Mögliche Risikofaktoren für das Auftreten von VOD waren in einer studienübergreifenden Multivariat-Analyse die Konditionierung mit zwei alkylierenden Substanzen und eine erhöhte Bilirubinkonzentration vor Transplantation [ 30 ].

Weiterführende Informationen aus dem Prozess der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel sind unter Arzneimittel-Bewertung Inotuzumab Ozogamicin zusammengefasst.

Vor Therapiebeginn und auch im Intervall sollte sowohl unter Blinatumomab als auch Inotuzumab eine intrathekale Prophylaxe durchgeführt werden.

Die klinische Entscheidung für eine der beiden Substanzen muss im Fall eines Rezidivs individuell gefällt werden.

Aufgrund der unterschiedlichen Rezidiventitäten und Definitionen des Ansprechens sind die Zulassungsstudien im Hinblick auf die Ansprech- und Überlebensraten nicht vergleichbar.

Mit beiden Substanzen wurden mediane Überlebensraten von 7. Grundsätzlich wurden mit den Antikörpertherapien bessere Ergebnisse als mit der Standardtherapie erzielt und ein früher Einsatz in der ersten Rezidivtherapie bringt ebenfalls Vorteile.

Die Mortalität bei nachfolgender SZT ist z. Empfehlungen z. Es gibt bisher keine verwertbaren Daten zum Einsatz beider Substanzen bei extramedullären Rezidiven und auch keine Hinweise zu einer Überlegenheit der Immun- und Antikörpertherapie bei Spätrezidiven.

Ebenso gibt es keine ausreichenden Daten zu Frührezidiven nach Stammzelltransplantation, weil in klinischen Studien immer ein Abstand von Monaten eingehalten wurde.

Ebenso ist die Zahl der Zyklen, die appliziert werden sollen bisher nicht klar. Bei Patienten, die keine Stammzelltransplantation erhalten können, sollte eine Erhaltungstherapie - auch mit konventionellen Substanzen — erwogen werden.

Weiterhin wurden vielversprechende Daten für den Einsatz gentechnisch veränderter T-Zellen berichtet. Erste Ergebnisse mit gegen CD19 gerichteten CAR-Ts, die überwiegend an pädiatrischen Patienten und gemischten Kollektiven von Patienten mit zytologischem Rezidiv und molekularem Rezidiv erhoben wurden, sind vielversprechend, basieren aber meist nicht auf Intent-to-Treat-Analysen.

Die Ansprechraten sind daher mit den Ergebnissen der o. Antikörpertherapien methodisch nicht vergleichbar. Bei erwachsenen Patienten liegen noch begrenzte Daten vor und weitere Studien sollen durchgeführt werden.

Sicherlich wird diese Behandlung hoch spezialisierten Zentren vorbehalten bleiben v. Auch hier sollte der Einsatz bereits im molekularen Rezidiv oder Therapieversagen erwogen werden.

Auch extramedulläre Rezidive der ALL z. Bei Patienten mit einem molekularen Rezidiv sind ebenfalls eine Salvagetherapie und eine Stammzelltransplantation indiziert.

Generell gilt, dass auch in der Rezidivtherapie lange therapiefreie Intervalle vermieden werden sollten. Bei Patienten, die keine Stammzelltransplantation erhalten können, sollte eine Konsolidations- und Erhaltungstherapie erwogen werden.

MRD-Kontrollen nach und unter Rezidivtherapie sind dringend zu empfehlen. Deshalb sollten auch ältere Patienten nach prospektiven Therapiestudien bzw.

Die Empfehlung sieht ein adaptiertes Protokoll für ältere Patienten ab der Altersgrenze von 55 Jahren vor. Wesentlich ist dabei, dass in der Induktionstherapie keine Asparaginase eingesetzt wird und dass die intensive Konsolidation I durch zwei weniger toxische Zyklen mit intermediär dosiertem Methotrexat und Asparaginase sowie intermediär dosiertem Cytarabin ersetzt wird.

Voraussetzung ist, dass auch bei älteren Patienten eine vollständige, hochwertige Initialdiagnostik durchgeführt wird.

Derzeit stehen an insgesamt ca. Bei Therapieversagen kann eine Umstellung auf Dasatinib passager erfolgreich sein.

Bei lymphoblastischen Lymphomen und generell bei extramedullären Befällen der ALL, hat die Remissionskontrolle mittels Bildgebung eine zentrale Bedeutung.

Die Therapieergebnisse wurden mit Therapieschemata aus der Pädiatrie, mit rascher Abfolge kurzer, intensiver Chemotherapieblöcke deutlich verbessert; wesentliche Elemente sind Hochdosis-Methotrexat und fraktioniertes Cyclophosphamid bzw.

Die Therapiedauer beträgt nur 21 Wochen. Die Gabe von Rituximab vor den Chemotherapiezyklen hat zu einer deutlichen Verbesserung der Therapieergebnisse geführt [ 37 ].

Danach nimmt die Rezidivwahrscheinlichkeit stark ab. MRD-Untersuchungen sollten im ersten Jahr nach Ende der Erhaltungstherapie noch 3-monatlich, im folgenden Jahr halbjährlich durchgeführt werden, um ggf.

Kontrolluntersuchungen dienen auch der Erfassung von Spätfolgen der Therapie. Osteonekrosen treten gehäuft bei jüngeren Erwachsenen auf und bei unspezifischen Symptomen sollte dieses Krankheitsbild in Betracht gezogen werden.

Die Indikation zur Durchführung entsprechender Untersuchungen bei Verdacht auf Spätfolgen orientiert sich an dem individuellen Beschwerdebild des Patienten.

Die überwiegende Zahl der ALL-Patienten in Langzeitremission ist jedoch als geheilt anzusehen und leidet unter keinen Spätkomplikationen.

Using Trusted Resources. Coronavirus Information for Patients. Clinical Trials during Coronavirus.

Adolescents and Young Adults with Cancer. Reports, Research, and Literature. Cancers by Body Location. Late Effects of Childhood Cancer Treatment.

Pediatric Supportive Care. Rare Cancers of Childhood Treatment. Childhood Cancer Genomics. Study Findings. Metastatic Cancer Research.

Intramural Research. Extramural Research. Cancer Research Workforce. Cancer Biology Research. Cancer Genomics Research. Research on Causes of Cancer.

Cancer Diagnosis Research. Cancer Prevention Research. Cancer Treatment Research. Cancer Health Disparities. Childhood Cancers Research. Global Cancer Research.

Cancer Research Infrastructure. Clinical Trials. Frederick National Laboratory for Cancer Research. Bioinformatics, Big Data, and Cancer.

Annual Report to the Nation. Research Advances by Cancer Type. Stories of Discovery. Milestones in Cancer Research and Discovery.

Director's Message. Budget Proposal. Stories of Cancer Research. Driving Discovery. Highlighted Scientific Opportunities. Research Grants.

Research Funding Opportunities. Cancer Grand Challenges. Research Program Contacts. Funding Strategy. Grants Policies and Process. Introduction to Grants Process.

NCI Grant Policies. Legal Requirements. Step 3: Peer Review and Funding Outcomes. Manage Your Award. Grants Management Contacts.

Prior Approvals. Annual Reporting and Auditing. Transfer of a Grant. Grant Closeout. Cancer Training at NCI. Resources for Trainees.

Funding for Cancer Training. Building a Diverse Workforce. Resources for News Media. Media Contacts. Cancer Reporting Fellowships.

Advisory Board Meetings. Social Media Events. Cancer Currents Blog. Contributing to Cancer Research. Strategic Planning. Deputy Director's Page.

Previous NCI Directors. Advisory Boards and Review Groups. NCI Congressional Justification. Current Congress. Committees of Interest.

Legislative Resources. Recent Public Laws. Search Search. Adult ALL Treatment. Adult AML Treatment. Hairy Cell Leukemia Treatment. Childhood ALL Treatment.

Childhood AML Treatment. Prenatal exposure to x-rays. Postnatal exposure to high doses of radiation e. Previous treatment with chemotherapy.

Genetic conditions that include the following: Down syndrome. Refer to the Down syndrome section of this summary for more information.

Neurofibromatosis NF1. Association with genetic syndromes. Increased risk can be associated with the genetic syndromes listed above in which ALL is observed, although it is not the primary manifestation of the condition.

Common alleles. Another category for genetic predisposition includes common alleles with relatively small effect sizes that are identified by genome-wide association studies.

Genome-wide association studies have identified a number of germline inherited genetic polymorphisms that are associated with the development of childhood ALL.

ARID5B is a gene that encodes a transcriptional factor important in embryonic development, cell type—specific gene expression, and cell growth regulation.

Germline variants that cause pathogenic changes in genes associated with ALL and that are observed in kindreds with familial ALL i.

A germline variant in PAX5 that substitutes serine for glycine at amino acid and that reduces PAX5 activity has been identified in several families that experienced multiple cases of ALL.

Provisional entity: Early T-cell precursor lymphoblastic leukemia. Bilineal leukemias in which there are two distinct populations of cells, usually one lymphoid and one myeloid.

Biphenotypic leukemias in which individual blast cells display features of both lymphoid and myeloid lineage. Genomics of childhood ALL The genomics of childhood ALL has been extensively investigated, and multiple distinctive subtypes have been defined on the basis of cytogenetic and molecular characterizations, each with its own pattern of clinical and prognostic characteristics.

Subclassification of childhood ALL. Chromosome number. High hyperdiploidy 51—65 chromosomes. Treatment regimen. Notch pathway signaling.

T-ALL cases with SPI1 fusions had a particularly poor prognosis; six of seven affected individuals died within 3 years of diagnosis of early relapse.

Genes encoding epigenetic regulators e. Introduction to Risk-Based Treatment Children with acute lymphoblastic leukemia ALL are usually treated according to risk groups defined by both clinical and laboratory features.

Factors used by the COG to determine the intensity of induction include the following: Immunophenotype. The presence or absence of extramedullary disease.

Steroid pretreatment. The presence or absence of Down syndrome. Patient and clinical disease characteristics. Leukemic characteristics.

Response to initial treatment. Age at diagnosis. WBC count at diagnosis. Central nervous system CNS involvement at diagnosis. Testicular involvement at diagnosis.

Down syndrome trisomy Race and ethnicity. Weight at diagnosis and during treatment. Infants younger than 1 year. ALL subtype. The reason for better outcomes in white and Asian children than in black and Hispanic children is at least partially explained by the different spectrum of ALL subtypes.

Treatment adherence. Differences in outcome may also be related to treatment adherence, as illustrated by a study of adherence to oral mercaptopurine 6-MP in maintenance therapy.

In the first report from the study, there was an increased risk of relapse in Hispanic children compared with non-Hispanic white children, depending on the level of adherence, even when adjusting for other known variables.

Ancestry-related genomic variations may also contribute to racial and ethnic disparities in both the incidence and outcome of ALL.

Three studies did not demonstrate an independent effect of obesity on EFS. However, obese patients at diagnosis who then normalized their weight during the premaintenance period of treatment had outcomes similar to patients with normal weight at diagnosis.

In a retrospective study of patients treated at a single institution, obesity at diagnosis was linked to an increased risk of having minimal residual disease MRD at the end of induction and an inferior EFS.

OS was lower in patients with a high BMI, primarily resulting from treatment-related mortality and inferior salvage after relapse. Male sex. Older age.

Mediastinal mass. MRD determination. Day 7 and day 14 bone marrow responses. Peripheral blood response to steroid prophase.

Peripheral blood response to multiagent induction therapy. Peripheral blood MRD before end of induction day 8, day Persistent leukemia at the end of induction induction failure.

For patients with B-ALL, evaluating MRD at two time points end-induction and end-consolidation can identify the following three prognostically distinct patient subsets:[ ] Low or undetectable end-induction MRD: best prognosis.

Detectable or high MRD at end-consolidation week 12 of therapy : worst prognosis. High risk high MRD after the second cycle of chemotherapy.

In a COG study involving nearly 2, children with ALL, the presence of MRD in the peripheral blood at day 8 was associated with adverse prognosis; increasing MRD levels were associated with a progressively poorer outcome.

A smaller study assessed the prognostic significance of peripheral blood MRD at day 15 after 1 week of a steroid prophase and 1 week of multiagent induction therapy.

T-cell phenotype. Unfavorable biology. KMT2A rearrangement. The authors suggested that using both morphologic and MRD criteria to define induction failure would more precisely identify patients with poor outcomes.

Morphology and MRD were concordant in However, only Presence of extramedullary disease. Down syndrome. Infants with KMT2A rearrangements. Patients with initial induction failure.

Standard risk: Patients who are MRD negative i. Patients with a poor response to the prednisone prophase are also considered high risk, regardless of subsequent MRD.

Favorable cytogenetic features include the following: Hyperdiploidy with double trisomies of chromosomes 4 and 10 double trisomy ; or ETV6-RUNX1 fusion.

KMT2A rearrangements. Standard risk. CNS1 status and no testicular disease at diagnosis. No steroid therapy pretreatment. Intermediate risk.

Any CNS status at diagnosis. Very high risk. Any CNS status. Overt testicular leukemia evidenced by ultrasonography. Very high-risk features must be absent.

Final low risk: Initial low risk and MRD less than 0. Final high risk: Initial low risk with MRD greater than 0. Final very high risk: Initial very high-risk patients or any patient with MRD greater than 0.

Special Considerations for the Treatment of Children With Cancer Because treatment of children with acute lymphoblastic leukemia ALL entails complicated risk assignment and therapies and the need for intensive supportive care e.

Pediatric surgical subspecialists. Radiation oncologists. Pediatric intensivists. Rehabilitation specialists. Pediatric nurse specialists.

Social workers. Child life professionals. Remission induction chemotherapy at the time of diagnosis.

Postinduction therapy after achieving complete remission. Maintenance therapy. Corticosteroid either prednisone or dexamethasone.

Intrathecal chemotherapy. The Children's Cancer Group conducted a randomized trial that compared dexamethasone and prednisone in standard-risk B-ALL patients receiving a three-drug induction without an anthracycline.

Dexamethasone was associated with a higher frequency of reversible steroid myopathy and hyperglycemia. No significant differences in rates of infection during induction were observed between the two randomized arms.

The trial demonstrated that dexamethasone was associated with a more favorable outcome than prednisolone in all patient subgroups.

Patients who received dexamethasone had a significantly lower incidence of both central nervous system CNS and non-CNS relapses than did patients who received prednisolone.

Dexamethasone was associated with a higher incidence of steroid-associated behavioral problems and myopathy, but an excess risk of osteonecrosis was not observed.

There was no difference in induction death rates between the randomized groups. Dexamethasone was associated with higher incidence of life-threatening events primarily infections , resulting in a significantly higher induction death rate 2.

There was no difference in rates of osteonecrosis between the randomized groups. No difference in overall survival OS was observed based on steroid randomization, although the study was not sufficiently powered to detect small differences in OS.

Dexamethasone was associated with a higher rate of infection, but there was no difference in the induction death rate when comparing dexamethasone and prednisone.

For patients who were younger than 10 years at diagnosis, there was a significant interaction between the corticosteroid and methotrexate randomizations; however, the best outcome for this group of patients was observed in those who received both dexamethasone during induction and high-dose methotrexate during interim maintenance.

The corticosteroid randomization was closed early for patients aged 10 years or older at diagnosis because of excessive rates of osteonecrosis in patients randomly assigned to dexamethasone; however, it did not appear that there was any EFS benefit associated with dexamethasone in these older patients 5-year EFS rates of Pegaspargase PEG-asparaginase.

Asparaginase Erwinia chrysanthemi Erwinia L-asparaginase. Native Escherichia coli E. Each agent was administered for a week period after the achievement of CR.

There was no difference in rates of asparaginase-related toxicities, including hypersensitivity, pancreatitis, and thromboembolic complications.

Similar outcome and similar rates of asparaginase-related toxicities were observed for both groups of patients. IV pegaspargase was associated with less treatment-related anxiety, as assessed by patient and parent surveys.

A single dose of pegaspargase given in conjunction with vincristine and prednisone during induction therapy appeared to have similar activity and toxicity as nine doses of IM E.

If IV Erwinia is given on a Monday-Wednesday-Friday schedule, the authors suggest that hour nadir enzyme activity levels be monitored to ensure therapeutic levels.

The percentage of morphologically detectable marrow blasts at 7 and 14 days after starting multiagent remission induction therapy has been correlated with relapse risk,[ 36 ] and has been used in the past by the COG to risk-stratify patients.

However, in multivariate analyses, when end-induction MRD is included, these early marrow findings lose their prognostic significance.

In a randomized trial conducted by the United Kingdom Acute Lymphoblastic Leukaemia UKALL group, augmented postinduction therapy was shown to improve outcome for standard-risk and intermediate-risk patients with high end-induction MRD.

An initial consolidation referred to as induction IB immediately after the initial induction phase.

This phase includes cyclophosphamide, low-dose cytarabine, and mercaptopurine. Reinduction or delayed intensification , which typically includes agents and schedules similar to those used during the induction and initial consolidation phases.

Maintenance, typically consisting of daily mercaptopurine 6-MP , weekly low-dose methotrexate, and sometimes, administration of vincristine and a corticosteroid, as well as continued intrathecal therapy.

Intensification for higher-risk patients by including additional doses of vincristine and pegaspargase, as well as repeated interim maintenance and delayed intensification phases.

Elimination or truncation of some of the phases for lower-risk patients to minimize acute and long-term toxicity. Clinical trials conducted in the s and early s demonstrated that the use of a delayed intensification phase improved outcome for children with standard-risk ALL treated with regimens using a BFM backbone.

This study also compared escalating intravenous IV methotrexate without leucovorin rescue in conjunction with vincristine versus a standard maintenance combination with oral methotrexate given during two interim maintenance phases.

Escalating IV methotrexate during the interim maintenance phases, compared with oral methotrexate during these phases, produced a significant improvement in event-free survival EFS , which was because of a decreased incidence of isolated extramedullary relapses, particularly those involving the CNS.

For standard-risk average patients, the augmented consolidation regimen did not improve rates of continuous complete remission CCR or OS.

Standard-risk average patients with end-induction MRD levels of 0. Augmented consolidation was not associated with a better outcome in standard-risk average patients with higher levels of MRD.

There was no significant difference in EFS between patients who received one and those who received two delayed intensification phases. Augmented postinduction therapy resulted in an increased EFS that was comparable to that of patients with low levels of end-induction MRD.

The former CCG developed an augmented BFM treatment regimen that included a second interim maintenance and delayed intensification phase.

This regimen featured repeated courses of escalating-dose IV methotrexate without leucovorin rescue given with vincristine and pegaspargase during interim maintenance and additional vincristine and pegaspargase pulses during initial consolidation and delayed intensification.

There was a significantly higher incidence of osteonecrosis in patients older than 10 years who received the augmented therapy which included two day postinduction dexamethasone courses , compared with those who were treated on the standard arm one day postinduction dexamethasone course.

Augmented therapy was associated with an improvement in EFS; there was no EFS benefit associated with the administration of the second interim maintenance and delayed intensification phases.

For patients aged 10 to 21 years, alternate-week dosing of dexamethasone during delayed intensification phases was associated with a significantly lower cumulative incidence of osteonecrosis, compared with continuous dosing 8.

The methotrexate randomization was terminated early when planned interim monitoring indicated that high-dose methotrexate was associated with superior outcome.

The 5-year EFS rate of patients randomly assigned to high-dose methotrexate was Those with MRD levels greater than 0. A greater long-term protective effect was noted in girls than in boys.

Three years after initial diagnosis, left ventricular shortening fraction and left ventricular wall thickness were both significantly worse in patients who received doxorubicin alone than in patients who received dexrazoxane, indicating that dexrazoxane was cardioprotective.

The frequency of grade 3 and 4 toxicities that occurred during therapy was similar between the randomized groups, and there was no difference in cumulative incidence of second malignant neoplasms.

In the CCG study, alternate-week dosing of dexamethasone during delayed intensification was studied with the goal of reducing the frequency of osteonecrosis.

Patients randomly assigned to one delayed intensification phase received daily dosing of dexamethasone 21 consecutive days , while those randomly assigned to two delayed intensification phases received alternate-week dosing of dexamethasone days 0—6 and 14—21 during each delayed intensification phase.

For patients aged 10 years or older at diagnosis, those who received two delayed intensification phases alternate-week dosing of dexamethasone had a significantly lower risk of symptomatic osteonecrosis 5-year cumulative incidence of 8.

The greatest impact was seen in females aged 16 to 21 years, who showed the highest incidence of osteonecrosis with standard therapy containing continuous dexamethasone; the incidence of osteonecrosis with alternative-week dexamethasone was 5.

Patients who achieve CR but have a slow early response to initial therapy, including those with a high absolute blast count after a 7-day steroid prophase, and patients with high MRD levels at the end of induction week 4 or later time points e.

Patients who have morphologically persistent disease after the first 4 weeks of therapy induction failure , even if they later achieve CR.

In a European cooperative group study conducted between and , very high-risk patients were defined as one of the following: morphologically persistent disease after a four-drug induction, t 9;22 q34;q These patients were assigned to receive either an allogeneic HSCT in first CR based on the availability of a human lymphocyte antigen—matched related donor or intensive chemotherapy.

A trend for superior outcome with allogeneic HSCT, compared with chemotherapy alone, was observed in patients with T-cell phenotype any age and with B-ALL who were older than 6 years.

The overall 5-year EFS rate of patients meeting high-risk criteria was All other high-risk patients i. In a study of hypodiploid patients from 16 ALL cooperative groups treated between and , a subgroup of patients 42 who underwent HSCT with 44 or fewer chromosomes who achieved remission were analyzed.

The 5-year EFS rate was The OS rate was A meta-analysis of randomized trials compared thiopurines and found the following: Thioguanine did not improve the overall EFS, although particular subgroups may benefit from its use.

The intensified maintenance with rotating pairs of agents was associated with more episodes of febrile neutropenia [ ] and a higher risk of secondary acute myelogenous leukemia,[ , ] especially when epipodophyllotoxins were included.

A systematic review of the impact of vincristine plus steroid pulses from more recent clinical trials raised the question of whether such pulses are of value in current ALL treatment, which includes more intensive early therapy and risk stratification incorporating early response MRD and biologic factors.

In this study, there was no difference in outcome based on type of steroid prednisone vs. In a CCG study, dexamethasone was compared with prednisone during the induction and maintenance phases for children aged 1 to younger than 10 years with lower-risk ALL.

Dexamethasone was associated with an increased risk of steroid-associated toxicities, including behavioral problems, myopathy, and osteopenia.

Dexamethasone was associated with a superior EFS, but also with a higher frequency of infections primarily episodes of bacteremia and, in patients aged 10 years or older, an increased incidence of osteonecrosis and fracture.

The COG studied the impact of nonadherence to mercaptopurine during maintenance therapy in children and adolescents Hispanics and non-Hispanic whites.

After adjusting for other prognostic factors including NCI risk group and chromosomal abnormalities , a progressive increase in relapse was observed with decreasing adherence to mercaptopurine.

MRD data were unavailable in this study population, so they were not included in the analysis of prognostic factors.

Adherence was significantly lower among Hispanics, patients older than 12 years, and patients from single-mother households. Among adherent patients, Hispanic ethnicity remained an independent predictor of adverse outcome.

Adherence rates were significantly lower in Asian Americans and African Americans than in non-Hispanic whites. Amongst adherers, high intra-individual variability in thioguanine levels due to varying dose-intensity and drug treatment interruptions was associated with increased risk of relapse.

The findings showed that certain ingestion habits e. However, after adjusting for adherence and other prognostic factors, ingestion habits were not associated with relapse risk.

For adherent patients, there was no association between TGN levels and ingestion habits. The authors conclude that commonly practiced restrictions surrounding mercaptopurine ingestion do not appear to impact outcome but may hinder adherence.

The protocol is testing whether the addition of the bispecific T-cell engaging antibody blinatumomab can improve outcome and whether reducing duration of treatment in boys from 3 years from the start of interim maintenance 1 phase to 2 years from the start of that phase does not adversely impact DFS.

Patients enter the study after completing the induction phase. Ruxolitinib will be administered in conjunction with all postinduction treatment phases.

The primary objective is to evaluate the safety, tolerability, and efficacy of the combination. Patients who are CD22 negative at diagnosis or have unknown CD22 status are not eligible to be randomized, and they are removed from protocol therapy.

Patients with MPAL and disseminated B-lymphoblastic lymphoma will receive a standard high-risk modified-BFM backbone with two interim maintenance phases, but are not eligible for randomization.

To improve overall treatment outcome of patients with T-ALL by optimizing pegaspargase and cyclophosphamide treatment, by the addition of new agents in patients with targetable genomic abnormalities e.

To examine in a randomized study design whether the administration of two doses of rituximab to children with B-ALL during early remission induction therapy decreases allergic reactions to pegaspargase.

To test a novel risk classification scheme for children and adolescents with ALL. To test the feasibility of administering pegaspargase at a reduced dose during postinduction treatment phases adjusting doses based on serum asparaginase activity levels , with the goal of maintaining therapeutic serum asparaginase activity levels while potentially reducing nonallergic asparaginase-related toxicities.

They continue treatment per DFCI standard-risk backbone, including 30 weeks of pegaspargase, without any anthracycline. Standard treatment options for CNS-directed therapy include the following: Intrathecal chemotherapy.

CNS-directed systemic chemotherapy. Cranial radiation therapy. Patients who have a traumatic lumbar puncture showing blasts at the time of diagnosis may have an increased risk of CNS relapse.

These patients receive more intensive CNS-directed therapy on some treatment protocols. Methotrexate alone. Methotrexate with cytarabine and hydrocortisone triple intrathecal chemotherapy.

High-dose methotrexate with leucovorin rescue.

Enlarge Figure 3. Dies gilt sogar bei nachfolgender Stammzelltransplantation. Literature search. Dies ist Novomatic Slots Online aktuell gültige Version des Dokuments. In addition PEG asparaginase im every 2nd week every 4th week in patients randomized to the experimental arm. With etoposide, be prepared for anaphylaxis and hypotension. Cancer ; 5 Bei diesen Patienten liegt eine intermediäre Prognose vor. Die Sizzling Hot Gratis Herunterladen zur Durchführung entsprechender Untersuchungen bei Verdacht auf Spätfolgen orientiert sich an dem individuellen Beschwerdebild des Patienten. Die wichtigsten Zytostatika sind in dieser Phase. Lancet Oncol ;11 5

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B All Protokoll 361
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