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Casinos Austria , formed in and based in Austria , is a gaming corporation that owns and operates casinos around the globe.

It is one of the largest casino operators in the world. Casinos Austria together with its partners operate in about 40 land-based casinos in 16 countries, 8 shipboard casinos, 15 slot parlors, a range of lottery products in Argentina , and one online gambling platform.

The headquarters of the company was located in the Palais Ephrussi in Vienna from to It is now located at Rennweg 44 in the 3rd district of Vienna.

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Generaldirektorin ist seit 1. Auslöser der strafrechtlichen Untersuchungen war eine bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft WKStA eingegangene anonyme Anzeige, die detailliertes Insiderwissen beinhalten soll.

Juni vom Vorliegen der Anzeige und vom Beginn der Ermittlungen. Dieses Vorgehen soll mit dem damaligen Vizekanzler Strache abgesprochen worden sein.

Anfang September wurde durch den Standard bekannt, dass eine dritte anonyme Anzeige Vorwürfe gegen folgende Persönlichkeiten erhob: [11]. Bestechlichkeit am August acht Hausdurchsuchungen an Privatwohnsitzen und zwei in Büroräumlichkeiten von Unternehmen durch: [8] [12].

Der Standard berichtete am August berichteten mehrere Medien über weitere Details der zweiten Anzeige, deren Wortlaut angeblich im Internet aufgetaucht war.

September kam es zu einem Polizeieinsatz im Bundesministerium für Finanzen. Der Strafverteidiger von Gudenus bezeichnete die Vorwürfe als absurd. Strache bestritt jedes Verhalten, das den Straftatbestand der Bestechlichkeit erfüllt habe, und sah einen zeitlichen Zusammenhang zur Nationalratswahl Casinos-Aufsichtsratspräsident Walter Rothensteiner bezeichnete die Vorwürfe gegen ihn als absurd.

September erklärte Peter Sidlo, dessen Bestellung als Finanzvorstand im Mittelpunkt der Affäre steht, dass er sich bis zu Aufklärung beurlauben lasse.

Ein diesbezüglicher Endbericht wird für Ende November erwartet. Dabei wurden auch Mobiltelefone von Löger und Pröll beschlagnahmt.

Jänner eine abfotografierte Ministeriumsunterlage geschickt haben soll, in der es um die Vergabe von Online-Lizenzen ging.

Schmid habe Löger bei der Überzeugungsarbeit an Rothensteiner geholfen. Alle Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe.

November kündigte Rechnungshofspräsidentin Margit Kraker an, die Angelegenheit im Rahmen der Möglichkeiten durch den Rechnungshof prüfen zu lassen.

Sie bedauerte, dass der Rechnungshof nicht das Unternehmen Casinos Austria prüfen kann, da die Beteiligung des Staates daran weniger als 50 Prozent ausmachen.

Dafür soll die Entsendung von Aufsichtsräten durch den Bund geprüft werden. Am Abend des In den folgenden Tagen wurden von mehreren Medien weitere Details aus Chat-Protokollen veröffentlicht.

November zu klagen, sollten der ÖVP oder ihren Vertretern strafrechtlich relevante Dinge unterstellt werden. Ausschlaggebend dafür war ein Antrag der Belegschaftsvertreter, der Beschluss sei nach eingehender Diskussion zum Wohl des Unternehmens gefasst worden.

Beschwerden mehrerer Betroffener gegen die Hausdurchsuchungen, Handy-Beschlagnahmungen und Rufdatenrückerfassung wurden im Jänner vom Oberlandesgericht Wien abgewiesen.

März fand erneut eine Hausdurchsuchung bei Novomatic statt. Das ISP wurde von Novomatic mit Details zu den Hausdurchsuchungen oder zur Anzahl der Beschuldigten wurden nicht bekanntgegeben.

Der Grünen-Obmann Werner Kogler plädierte am November ebenfalls für einen Untersuchungsausschuss zur Affäre und forderte die SPÖ dazu auf, ihre abwartende Haltung in dieser Frage aufzugeben.

November fand die beantragte Sondersitzung im Nationalrat statt. Finanzminister Eduard Müller kündigte an, ein übermitteltes Privatgutachten über die Bestellung von Sidlo, das ein Verwaltungsrechtsexperte im Auftrag der Sazka-Gruppe angefertigt hatte, von der Finanzprokuratur prüfen zu lassen.

Er berichtete auch, dass Löger keine Weisungen an die Staatskommissäre erteilt habe. Die beiden Parteien haben zusammen genug Sitze, um einen U-Ausschuss einzusetzen.

Dezember wurde der Antrag zur Prüfung der rechtlichen Zulässigkeit an den Geschäftsordnungsausschuss des Nationalrats überwiesen.

Nach deren Abschluss, die voraussichtlich einige Wochen in Anspruch nehmen wird, gilt er mit Aufruf eines entsprechenden Tagesordnungpunktes einer darauffolgenden Nationalratssitzung automatisch als eingesetzt.

Februar Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof ein, [57] der ihnen am 3. März recht gab. Somit kann der Untersuchungsausschuss im vollen Umfang stattfinden.

Weitergeleitet von Casinos-Austria-Affäre. In: diepresse. September , abgerufen am November

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